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Freitag, 5. August 2011

RWE: Grossmann wird weggehen, Terium kommt. Vielleicht

RWE:
50 Mrd Umsatz
70.000 Arbeitsplätze
27 Mrd Schulden
Zeit verschlafen






Corium wird die Schmelzmasse aus Reaktorstaeben und Containment genannt, die bei einer Reaktorschmelze entsteht.
Wir hoffen, dass Terium eine anderere Qualitaet ist. hat.

Donnerstag, 7. Juli 2011

"Ich scheiss dich zu mit meinem Geld..."

Joschka Fischer hat einen Beraterposten beim Energiekonzern RWE. Sein neues Aufgabengebiet sei: "Reisen, mich mit Energie- und Außenministern treffen, Hindernisse überwinden helfen". 

Die böhse Atomlobby

Beraten Sie RWE bei Atomkraft ?
Nein nein, ich helfe ausschließlich bei Gaspipeline "Nabucco",

knarzt Joschka Fischer, Was haben Sie nur fuer einen tradierten Begriff von Realpolitik.
Und würde den zweiten Turnschuh nach mir werfen.
Aber die trägt er ja nicht mehr.

Soso.


Frankfurter Rundschau

Sueddeutsche


Mittwoch, 6. Juli 2011

GB: Thank you and bye, e.on, RWE

e.on und RWE haben ihre milliardenschweren Investitionen in GB
aufgegeben.

Der Kosten für den Bau von mehreren AKW durch das Gemeinschaftsunternehmens Horizon Nuclear Power seien viel zu hoch.
Zwei Grundstuecke hatte Horizon bereits 2009 ersteigert: Wylfa/Wales und Oldbury bei Birmingham.
Für einen 3-stelligen Mio- Betrag.
Geplant waren 5..6 Reaktoren. Gesamtinvest 17 Mrd bis 2025.
Nach Fukushima kippt auch in GB die Stimmung.
Die peinliche Veröffentlichung der Absprachen von Regierung und Industrie zum Anlügen der Öffent- lichkeit trugen erheblich dazu bei.

Zur Zeit prüft die Atomaufsicht die Folgen aus der Katastrope in Fukushima.
Es wird erwartet, dass die Sicherheitsauflagen die Reaktoren erheblich teuerer macht.
Zu teuer.
Offiziell wurde dieser Ausstieg noch nicht bestaetigt.

Uw gegevens zijn veilig Borssele ?


Größere Kartenansicht

RWE will sich am AKW Borssele mit 30%(600 Mio) beteiligen. 
Auch an Borssele-II will sich RWE massgeblich - sogar mit Mehrheitsanteil - beteiligen. 


Derweil wird sich e.on mit 500  Mio EUR an einem alten Reaktor der EDF beteiligen, um ihn aufzuruesten. Nur der Idefix, das moechte e.on nicht sein.


Das sind weitere 'weitsichtige' Entscheidung wie oben mit Horizon NP.
Wennnn das die shareholder wuessten.





Manche koennen einfach nur 
ungebremst geradeaus.

Quellen

Finanznachrichten
SZ, 06.07.2011, S. 19

Sonntag, 3. Juli 2011

Aachen: gravierende Mängel im Fachbereich Nukulartechnik

"Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken sind die Kraftwerksbetreiber in den letzten Jahren dazu übergegangen, an deutschen Hochschulen neue Professuren und Forschungsgebiete für den Bereich der Kerntechnik zu fördern. Auch die RWTH Aachen sieht sich in der Pflicht, die sicherheitstechnische und technologische Kompetenz im Bereich Kernenergie in Deutschland auf einem hohen Niveau zu halten. Die RWTH hat aus diesem Grund im Jahr 2007 mit RWE Power und ThyssenKrupp einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.
Die beiden Konzerne übernehmen zunächst bis zum Jahr 2012 die Kosten für die Einrichtung des Lehrstuhles für Nuklearen Brennstoffkreislauf (INBK), des Lehr- und Forschungsgebiets Simulation in der Kerntechnik sowie die Ausstattung des Lehrstuhles für Reaktorsicherheit und -technik (LRST). Eine Verlängerung der Förderung über diesen Zeitrahmen hinaus ist geplant.

Aktualität und Praxisnähe sind während des gesamten Studiums durch die fortlaufende Einbindung von Dozenten aus Industrie (z.B. Areva NP GmbH, Urenco Deutschland GmbH, GNS - Gesellschaft für Nuklear-Service mbH) und Forschung (z.B. Forschungszentrum Jülich, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf) gewährleistet. Darüber hinaus besteht für Studierende die Möglichkeit, Studien- und Masterarbeiten in namhaften Unternehmen der Branche zu absolvieren und durch verschiedene Stipendienprogramme eine finanzielle Förderung zu erhalten."


Ob das wohl die Unabhängigkeit von Wissenschaft, Technik und staatlichen Aufsichtsbehörden oder eher die Intimität zwischen AKW-Betreibern und Aufsichtsbehörden fördern wird ?

Mittwoch, 25. Mai 2011

RWE- Fahrenholt: Halten Sie sich endlich an die Naturgesetze !

Fritz Vahrenholt, Geschäftsführer der RWE-Tochter RWE Innogy:  
"Die vierte Generation der inhärent sicheren Kernkraftwerke, wozu etwa der Hochtemperaturreaktor gehört, schließt GAUs naturgesetzlich aus." 

Bild gefunden an der 'Rückseite der Reeperbahn'

Mittwoch, 18. Mai 2011

RWE: Grenzenlos strahlende Kernkraft

Der RWE- Chef Dr. Großmann hat fertig.
Er geht jetzt rüber.
Nach Holland.

Dort beteiligt sich RWE am AKW Borsele, 200 km von der Grenze.
Mit 5..600 Mio EUR
Zudem hat er eine Absichtserklaerung für Beteiligung am Neubau eines zweiten Reaktors unterzeichnet.

Sonntag, 17. April 2011

Streit innerhalb RWE um Ausstieg

Hauptversammlung ist am Mittwoch.
Am Mittwoch muss RWE-Vorstand Großmann vor Aufsichtsrat und Aktionären begründen, warum RWE sich gegen den von der Bundesregierung angekündigten Atomausstieg wehrt.

Aus einer internen Vorstands-Berechnung wuerde sich die Abschaltung von AKW-Biblis sogar positiv auf die Bilanz auswirken.
In der Vorlage wird mit steigenden Strompreisen einerseits sowie besserer Auslastung der konventionellen Kraftwerke, andererseits Verteuerung der Gestehungspreise durch Brennelementesteuer und neue Auflagen spekuliert.

Und wie war das doch gleich mit der konstanten Verfügbarkeit, der 'uptime' von Biblis ?
Die Verfügbarkeitt war aufgrund von Störungen nur 63% !
Und die Kosten ?


Die Shareholder haetten Gelegenheit, auf der HV fuer den Ausstieg zu votieren und die Bilanzen zu retten.


Quellen
Spiegel
FTD

IAEA

Dienstag, 1. März 2011

Ausgeschnapselt

Merkel, Grossmann, Vorstand RWE

"Es war lange Usus, dass bei politischen Entscheidungen die Energiebranche konsultiert wurde."