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Mittwoch, 8. Juni 2011

Ausstieg vom Ausstieg geplant

Aha.
So soll das also laufen.
Der Austieg vom Austieg.
Mit Hilfe des Verfassungsgerichts.
Irgendwie hätte uns das schon ziemlich gewundert.
Wenn Merkel so kompromisslos aussteigen wuerde.






Wo sie sich doch so gut mit den Unternehmen versteht.


"Offiziell bezeichnet die Regierung Klagen als aussichtslos, da die im Jahr 2000 von Rot-Grün mit den Konzernen vereinbarten Strommengen nicht angetastet würden. "
Schreibt heute die FTD.
"Der Gesetzgeber müsse die Energiekonzerne "für die Stilllegung ihrer Kraftwerke und den Verlust ihrer hiesigen Investitionen entschädigen", schreibt dagegen der Berliner Verfassungsrechtler und frühere CDU-Politiker Rupert Scholz"
Eon und RWE rechnen vor, dass mindestens 60 Terawattstunden bis zu den festgelegten Enddaten ungenutzt bleiben und verfallen. Das entspricht rund 4 Mrd. Euro Schaden. 
Auch Vattenfall fordert inzwischen eine Entschädigung.
Rupert Scholz steht mit seiner Rechtsauffassung nicht allein.
Auch Rechtsprofessorin Astrid Wallrabenstein sieht im Gesetzentwurf Angriffspunkte.
Wallrabenstein ist nicht irgendjemand.
Sie hatte schon Rot-Grün vertreten.

Aber warum macht man das Gesetz nicht wasserfest wegen "Gefahr im Verzug ?"

Quellen:
FTD

Mittwoch, 25. Mai 2011

Polizei warnt Merkel: 'legen Sie sich nicht mit der Anti-AKW-Bewegung an !'

Polizeigewerkschafts-Chef Rainer Wendt:


"Wenn Frau Merkel glaubt, sie kann die abgeschalteten Kernkraftwerke einfach wieder einschalten lassen und einfach 110 anrufen, wenn es Protest gibt, ist sie bei uns falsch verbunden", 

Quellen:
Handelsblatt

Samstag, 2. April 2011

Über Banken und andere Stresstests in der FAZ

Köstlich.
Modern Talking in der FAZ.

Ganz grosses Theater.
Über Banken-Stresstest.
Direkt anwendbar auf AKW-Stresstest.




Leseprobe:

 "...
Und alle denken nach. Ganz fest. Ganz scharf. Über neue Regeln. Wie man sie einführt. Wie man sie umgeht. Ein "Katz-und-Maus"-Spiel, so die Kanzlerin. Wer ist die Katze? Wer die Maus? Die Katze ist faul geworden. Ihre Krallen sind nicht mehr scharf. Die Katze hat vergessen, dass sie die Katze ist. Manchmal wäre sie lieber die Maus. Die Maus hat's gut. Wenn die Katze aus dem Haus ist.
..."


Und wenn die Katze nicht mehr mag,
kriegt sie einen Aufsichtsrat

Der Autor wird demnächst wohl auch mit der Knödelkanone der SZ rechnen müssen !

Dienstag, 1. März 2011

Ausgeschnapselt

Merkel, Grossmann, Vorstand RWE

"Es war lange Usus, dass bei politischen Entscheidungen die Energiebranche konsultiert wurde."