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Samstag, 2. Juli 2011
Zetsche präsentiert atomgetriebenen Mercedes- SUV
'Daimler-Chef Zetsche geisselt Pläne zum Atomausstieg'
Welt am Sonntag
“Die Herstellung von Produkten mit höchstem Energiebedarf wie Carbonfasern oder Aluminium ist aus Kostengründen schon heute in Deutschland kaum noch möglich. Die Frage ist, ob künftig [nach dem Atomausstieg] auch Produkte, die weniger energieintensiv sind, verlagert werden müssen.”
Zetzsche in der Bild am Sonntag
Tatsache ist, dass die Strompreise zwischen Grossabnehmer und Energieversorger frei ausgehandelt werden.
An der Strombörse betrug der Megawattpreis 60 EUR. Das entspricht 6 cts für die Kilowattstunde.
6 Cents !
MWSteuer wird sowieso erstattet.
Allerdings ist der Industrie- Strompreis in anderen EU-Ländern, etwa Frankreich, tatsächlich günstiger, weil subventioniert.
Gefordert werden also Subventionen wie in Frankreich.
Vom Steuerzahler.
Quelle
Donnerstag, 14. April 2011
Konkurrenz bei Energie ?
Oha.
Das Bundeskartellamt ist für baldigen Ausstieg aus Atomkraft.
Grüne ? Radikale am Werk ?
Nein: Es würde den Wettbewerb bei Energie ermöglichen !
Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt:
"Der Wettbewerb könnte sich in der Tat beleben...Wenn Deutschland aus der Atomkraft aussteigt, wird es die Chance für Strukturveränderungen geben. Und das könnte dazu führen, dass die Macht der großen Vier - also RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW - kleiner würde."
Die Konzerne kontrollieren 80 bis 85 Prozent des Marktes, kritisiert Mundt.
(Warum wird dann kein Kartellverfahren eingeleitet ?)
Und die Folge ?
Für RWE war das Jahr 2010 das erfolgreichste der Firmengeschichte. Der Umsatz legte im Vergleich zum Vorjahr um etwa 12 Prozent zu auf 53,3 Milliarden Euro.
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag mit 10,3 Milliarden Euro und damit 12 Prozent über dem Vorjahreswert.
Eine Studie der Universität Saarbrücken zeigt für Eon, RWE und EnBW ein neues Rekordjahr an. Bereits Mitte 2010 betrugen die Gewinne der drei Großversorger zusammen 15 Milliarden Euro.
Bereits 2009 betruegen die Gewinne 23 Mrd EUR. Das wird 2010 deutlich uebertroffen.
Seit 2002 haben die drei Konzerne Gewinne von "mehr als hundert Milliarden Euro" eingefahren.
Dank Verlängerung der AKW-Laufzeiten.
Und der Strompreis ?
Quellen:
SZ
Stuttgarter Nachrichten
Reuters
Das Bundeskartellamt ist für baldigen Ausstieg aus Atomkraft.
Grüne ? Radikale am Werk ?
Nein: Es würde den Wettbewerb bei Energie ermöglichen !
Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt:
"Der Wettbewerb könnte sich in der Tat beleben...Wenn Deutschland aus der Atomkraft aussteigt, wird es die Chance für Strukturveränderungen geben. Und das könnte dazu führen, dass die Macht der großen Vier - also RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW - kleiner würde."
Die Konzerne kontrollieren 80 bis 85 Prozent des Marktes, kritisiert Mundt.
(Warum wird dann kein Kartellverfahren eingeleitet ?)
Und die Folge ?
Für RWE war das Jahr 2010 das erfolgreichste der Firmengeschichte. Der Umsatz legte im Vergleich zum Vorjahr um etwa 12 Prozent zu auf 53,3 Milliarden Euro.
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag mit 10,3 Milliarden Euro und damit 12 Prozent über dem Vorjahreswert.
Eine Studie der Universität Saarbrücken zeigt für Eon, RWE und EnBW ein neues Rekordjahr an. Bereits Mitte 2010 betrugen die Gewinne der drei Großversorger zusammen 15 Milliarden Euro.
Bereits 2009 betruegen die Gewinne 23 Mrd EUR. Das wird 2010 deutlich uebertroffen.
Seit 2002 haben die drei Konzerne Gewinne von "mehr als hundert Milliarden Euro" eingefahren.
Dank Verlängerung der AKW-Laufzeiten.
Und der Strompreis ?
Quellen:
SZ
Stuttgarter Nachrichten
Reuters
Labels:
Energiemarkt,
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Gewinne,
Kartellamt,
Mundt
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